Team

Betriebliche
Sozialberatung
Afra Gut

Pfluggasse 4 (4.OG)
88400 Biberach

Tel. 07351 802731
mail@afra-gut.de

Individuelle Beratung von
Mitarbeitern und Führungskräften

Die Beratung funktioniert unkompliziert und schnell. Mitarbeiter und Führungskräfte melden sich direkt und es wird ein Termin zum Gespräch vereinbart. Das Beratungsgespräch findet zeitnah und vertraulich statt. Es werden bereits im ersten Gespräch Lösungen erarbeitet. Ziel der Beratung ist, dass der ratsuchende Mitarbeiter wieder mehr Klarheit und Übersicht seiner Situation gewinnt und entspannter und zuversichtlicher in seinen beruflichen und privaten Alltag zurückkehren kann.

Bei der Beratung von Führungskräften stehen neben eigener Beratungsthemen und Fragestellungen v.a. Fragen zum Umgang mit schwierigen, suchtmittelgefährdeten oder psychisch belasteten Mitarbeitern im Mittelpunkt.

    Mit folgenden Anliegen wenden sich Mitarbeiter an die Betriebliche Sozialberatung:

  • Berufliche und arbeitsplatzbezogene Fragestellungen
  • Stressbelastungen
  • Belastungssituationen aufgrund gesundheitlicher Problemstellungen – gewandelte Leistungsfähigkeit
  • Umgang mit psychischer und psychosomatischer Erkrankung
  • Suchtproblematik
  • Konfliktsituationen am Arbeitsplatz
  • Belastungssituationen in Partnerschaft und Familie
  • Finanzielle Problemlagen
  • Umgang mit psychisch belasteten oder suchtgefährdeten Mitarbeitern
  • Wenn Mitarbeiter sich zu psychosozialen Themen informieren wollen, Unterstützung beim Umgang mit Ämtern und Behörden brauchen oder wenn es ihnen einfach nicht gut geht und sie mit einer neutralen Stelle Lösungen entwickeln möchten

Wie arbeiten wir:
Systemisch lösungsorientiert: d.h. gemeinsam mit dem Mitarbeiter werden im Beratungssetting Lösungsmöglichkeiten entwickelt, persönliche Fähigkeiten ausgebaut und Ressourcen geweckt.

Die Beratung findet zeitnah und unbürokratisch statt; Betriebliche Sozialberatung, ist eine Anlaufstelle für Sorgen und Nöte der Mitarbeiter bevor sich Belastungen und Probleme verfestigen.

Eine Zusammenarbeit mit dem regionalen Versorgungsnetz (beruflich, medizinisch, sozial) ist uns wichtig. Bei Bedarf und in Absprache mit dem betroffenen Mitarbeiter schaffen wir Übergänge und vermitteln weiterführende Kontakte.

Unser Anliegen und Ziel ist, dass ratsuchende Mitarbeiter wieder klarer und strukturierter in den Alltag zurückkehren, wissen welche nächsten Schritte für eine Lösung dienlich sind und wieder den eigenen Bewältigungsstrategien vertrauen. Dies hilft, schwierige Situationen zu meistern und gestärkt den alltäglichen Anforderungen und Aufgaben Stand zu halten.

Betriebliches Eingliederungsmanagement

Beim Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) ist das Ziel Arbeitsunfähigkeit der Beschäftigten zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz der betroffenen Beschäftigten zu erhalten.

Wir unterstützen bei der Erarbeitung einer Verfahrensweise zur Umsetzung des BEM im Betrieb, sowie wir als Ansprechpartner und BEM-Koordinatoren bei der Umsetzung im individuellen Fall tätig sind.

Betriebliches Eingliederungsmanagement (§ 84 SGB IX)
Seit Mai 2004 ist jeder Arbeitgeber verpflichtet, Mitarbeitern, die mehr als 6 Wochen arbeitsunfähig sind im Jahr, ein Betriebliches Eingliederungsmanagement anzubieten.

Ziele:
Beim BEM ist das Ziel Arbeitsunfähigkeit der Beschäftigten zu überwinden, erneuter Arbeitsunfähigkeit vorzubeugen und den Arbeitsplatz sowie die Beschäftigungsfähigkeit zu erhalten. Fehlzeiten werden mit Hilfe zielgerichteter Eingliederungsprozesse reduziert. Beim BEM-Prozess findet daher neben der betrieblichen Belastungssituation die gesundheitliche Gesamtsituation des jeweiligen Mitarbeiters Berücksichtigung.

Das heißt als BEM-Koordinatorin übernehmen wir:

  • Die gesamte Prozesssteuerung
  • Wir sind Ansprechpartner für alle am BEM-Prozess beteiligten internen und externen Personen
  • Durchführung des betrieblichen Eingliederungsmanagements für Mitarbeiter: individuelle Beratung für Mitarbeiter, Koordinierung der individuellen BEM-Prozesse, Koordinierung und Steuerung der Hilfsangebote und Rehabilitationsmaßnahmen, Überprüfung der durchgeführten Maßnahmen auf Erfolg etc.
  • Kontakt zu externen Partnern (Fachkliniken und Therapeuten etc.), Kontakt und Abstimmung zu internen Partner (Betriebsarzt, Schwerbehindertenvertretung, Arbeitgeberbeauftragte, Betriebsrat, Führungskräfte etc.)
  • Moderation und Dokumentation der Gespräche und des Prozesses